20.09.2009

EKZ Cup Fischenthal


Mein Saisonabschluss stand von der Tür. Dieses Mal konnte ich dank dem breiten Start in der ersten Reihe starten. Kurz nach dem Start war ich schon ganz vorne mit dabei. Nach der ersten sehr kurzen Runde fuhr ich als 3er über das Ziel. Danach holte ich Marcel ein. Später fuhr eine Gruppe zu mir auf, die mich am Berg abhängen konnten. Zu diesem Augenblick war ich 6er. In der Abfahrt konnte ich aber wieder an die Gruppe aufschliessen und mitfahren. Danach wurde ich und Manuel Boog am Berg wieder abgehängt.  Manuel ist dann vor mir in den Zielabhang gefahren. Kurz vor dem Ziel konnte ich ihn dann aber noch, nach einem Fahrfehler von ihm, überhohlen und wurde 5er.

10.09.2009

Luxemburgrundfahrt


Als ich in Muttenz von Lars erfahren habe, dass ich mit an die Luxemburgrundfahrt darf, habe ich mich sehr gefreut. Am 10.6.09 ging ich am Abend zu Lars nach hause, damit mich meine Eltern nicht extra zum Treffpunkt fahren müssen.

 

1.Etappe

 

Früh aber trotzdem glücklich stand ich am Freitag bei Lars auf. Wir packten unser Auto, luden Tom auf und fuhren los Richtung Pratteln. In Pratteln angekommen trafen wir die Anderen, mit Namen: Samuele, Severin und Stefan. Beat Müller unser Nationalmannschaftstrainer kam auch. Wir fuhren also los nach Luxemburg. Dort angekommen gingen wir in ein Restaurant Teigwahren essen. Danach besichtigten wir die Runde und standen dann sofort an den Start. Zehn Meter gefahren geschah schon der erste Sturz im Feld. Ich dachte, dass es so ja nicht gut gehen kann. Die Runde hatte ein Paar enge Kurven. Nach den ersten zwei Runden merkte ich. Dass ich gar nicht fitt war. In einer engen Kurve, wo jeder Einzel durchfahren musste, und das bei 180 Fahrern, war ich leider fast zu hinterst an dem Feld. Einer vor mir machte dann einen Abstand zu dem Feld und so war ich hinter dem Feld. Ich probierte es noch ein Paar mal wieder heran zu fahren aber merkte, dass es nichts bringt uns so fuhr ich ganz locker mit einer Gruppe mit.  So wurde ich 100er. Die Schweiz war aber mit Stefan Küng auch ganz vorne in der Spitzengruppe vertreten. Er wurde neunter. Nach dem Rennen fuhren wir sofort in die Jugendherberge.  Zum Abendessen gab es natürlich Teigwaren. Danach gingen wir duschen und sofort ins Bett.

 

2. Etappe

 

Am Samstag standen Wir um 8:15 Uhr auf und gingen Frühstücken. Danach haben wir das Rennen besprochen und gingen noch einmal ins Bett uns ein bisschen hinlegen. Später gingen wir für eine halbe Stunde auf die Rolle. Um 12 Uhr gab es Mittag. Danach machten wir uns auf den Weg zu dem Start der 2. Etappe. Auch dieses Mal gingen wir wieder die Strecke besichtigen. Das Streckenprofil war sehr Flach. Beat Müller sagte uns, dass Severin und ich so gut wie möglich Stefan helfen sollen. Den anderen sagte er, dass sie im Sprint keine Chance haben und so es probieren sollen schon früher wegzukommen. Die Etappe ging los und es geschah nicht wirklich viel. Lars war für eineinhalb Runden vorne weg, wurde dann aber wieder eingeholt und so kam es zum befürchteten Massensprint. Wie es Beat ante hatte keiner der Schweizer im Sprint eine Chance. Ich war ziemlich zu hinterst am Feld und wurde 112er. Mit Stefan hatten wir aber immer noch einer, der ohne Zeitrückstand in der Gesamtwertung 9er war. Nach dem Rennen fuhren wir wieder zurück in die Unterkunft.

 

3. Etappe

 

Am Sonntag standen wir um 8 Uhr auf und gingen wieder Frühstücken. Danach gingen wir wieder ins Bett. Vor dem Mittag besprachen wir die Renntaktik. Mittag assen wir schon um 10:30 Uhr. Am Rennplatz gingen wir zuerst mit dem Auto die grosse Runde anschauen und mit dem Velo dann die kleine. Zu fahren am Rennen waren dann 7.kleine Runden und 3. grosse Runden. In den kleinen Runden galt es vorne im Feld mit zu fahren und sich zu schonen. Dies gelang mir ziemlich gut. Danach auf den grossen Runden hatte es einen Berg drin. Leider fuhr ich ziemlich weit hinten im Feld den Berg hinauf und merkte gar nicht was Vorne alles passierte. Oben angekommen merkte ich, dass ich im hintersten  Feld war. So fuhr ich die 2 weiteren Runden dort mit und wurde 79er. Im Ziel angekommen wurde ich aufgeklärt den Lars hat diese letzte Etappe gewonnen! Und Stefan verbesserte sich auch noch und wurde in der Gesamtwertung 5er. Ich wurde insgesamt 82er. Mit dem gewonnenen Geld gingen wir auf  dem Nachhause Weg in den Mc Donald.

 

Mit meiner Leistung am Rennen bin ich nicht wirklich zu frieden aber ich fand es eine schöne Erfahrung

 

Nick

 

06.09.2009

EKZ Cup Hinwil


Am 6.9.09 stand das Bikerennen in Girendbad am Bachtel an. Ich fuhr wie immer 30min auf der Rolle ein und ging danach an den Start. Ich musste leider sehr weit Hinten starten, was mich aber nicht einschüchterte. Kurz nach dem Start setzte ich mich an die zweite Position und oben angekommen auf der ersten aber kleinen Runde ging ich als Vierter in die Abfahrt. Danach ging das Rennen erst richtig los den die Strecke weisste sehr viele Höhenmeter auf. Ich bildete dann mit Marcel eine Zweiergruppe. Schnell wurde klar, das es bei uns nur noch um die Plätze Vier und Fünf geht, denn die vor uns hatten schnell einen grossen Vorsprung und die hinter uns konnten sicherlich nicht mehr aufschliessen. In der Letzten Runde fuhr ich im Aufstieg an Marcel vorbei und kam so als vierter ins Ziel.

 

Nick

03.05.2009 Strassenrennen in Frauenfeld

 

An diesem Morgen fuhr ich ausnahmsweise mit dem Rad zum Rennen. Ich besichtigte noch die Runde, bevor es dann an den Start ging. Da ich noch Schmerzen im linken Bein hatte, wusste ich nicht ob ich bei hohem Tempo mithalten konnte. Nach dem Start fuhren wir wieder einmal ziemlich gemütlich los. Kurz vor dem Berg hatten sich alle guten Fahrer vorne im Feld platziert. Diese Runde wurde der Berg schon in einem bisschen schnelleren Tempo gefahren. Oben angekommen  freute es mich, weil ich keine Probleme hatte mit den Schmerzen. Dafür fühlten sich meine Beine sonst noch ziemlich schwer an. Nach der ersten Runde war aber immer noch das ganze Feld zusammen und wir fuhren wieder ein langsames Tempo bis zum Berg. Dieses Mal wurde aber ein höheres Tempo eingeschlagen, da es oben noch eine Bergwertung gab, die mich aber nicht intressierte. Als wir dann wieder durch das Ziel fuhren, waren wieder  alle zusammen. Es passierte wieder nichts bis zum Berg. Am Berg fuhren wir wieder etwa das gleiche Tempo. Weil alles nicht so harmonierte, waren wir dann zu zwölft. Zusammen fuhren wir dann bis ins Ziel. Dieses Mal habe ich mich sehr gut positioniert, aber leider hatte ich kurz vor dem Sprint einen Krampf im Oberschenkel und wurde leider nur 10-ter. Ich hoffe, dass ich es mit den Krämpfen in den Griff bekomme und nächste Woche noch weiter nach Vorne komme.

Nick

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1. Mai 2009 Sturz beim Kriterium im Lichtenstein

 

Am 1. Mai hatten wir ein Rennen in Lichtenstein. Es war das erste Kriterium in diesem Jahr. Um elf Uhr startete das Rennen eher ruhig, bis in die erste Wertungsrunde. Danach wurde immer wieder angegriffen. In der neunten Runde wurde ich aber dann leider kurz vor der letzten Kurve abgedrängt und musste mich am Boden wieder finden. Ich rempelte mich sofort wieder auf und probierte das Loch wieder zu zufahren. Als ich dann später noch einen Krampf hatte, hatte ich keine Lust mehr und gab auf.

Nick

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26. April 2009 Platten im Sprint am GP Raffeisen

 

Schon früh musste ich aufstehen, da das Rennen um Acht Uhr begann. Vor dem Rennen besichtigte ich während dem Einfahren die ca. zehn Kilometer lange Strecke die wir sechs Mal umrunden mussten. Stefan Küng probierte es mit einem Blitzstart, was aber nicht gelang. Er griff noch einige Male in diesem Rennen an. In der letzten Runde konnte ich ein Loch in das Feld reissen, fühlte mich aber nicht in der Verfassung dies bis ins Ziel zu schaffen und lies mich wieder ins Feld zurück fallen. Da wir aber das ganze Rennen durch ein sehr niedriges Tempo hatten, kam es am Schluss zu einem 19- Mann Sprint. Als es um die guten Ausgangsplätze ging, wurde ich auf die Seite gedrängt und musste auf das Trottoir ausweichen. Dies wäre nicht einmal schlecht gewesen, weil ich eine Lücke gehabt hätte zum sprinten, aber leider hatte ich einen Platten als ich das Trottoir wieder herunterfuhr. So wurde ich 19er. Nach dem Rennen war ich ziemlich enttäuscht obwohl ich ja gar nichts dafür konnte.

Nick


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19. April 2009 Strassenrennen in Lancy

 

Um 6:30 Uhr musste ich schon aufstehen. Der Start war dann drei Stunden später. Wir mussten zwei Runden à ca. 35 Kilometer zurücklegen. In der ersten Runde passierte nicht viel. Aber ein Franzose konnte sich alleine absetzen, da das Tempo der ersten Runde nur ca. 30 km/h war. In der zweiten Runde griff ich dann gleich beim ersten Hügel an. Leider war dieser Angriff völlig unnötig. Später als wir dann wussten, das der Franzose schon drei Minuten Vorsprung hatte, wurde das Tempo  viel schneller. An jedem Berg (Hügel) vielen dann immer mehr und mehr Konkurrenten ab. Gegen denn  Schluss waren wir noch zu elft. Als wir noch etwa zehn Kilometer zu fahren hatten, holten wir den Franzosen ein und das Tempo sank sehr schnell, weil sich jeder für den Sprint schonen wollte. Auf einer grossen Strasse war das Ziel, also platzierte ich mich eher hinten in der Gruppe. Diese Entscheidung war aber falsch, da es kurz vor dem Ziel noch einen Kreisel hatte und die ganze Gruppe auseinander gezogen wurde. Ich konnte aber doch noch im Sprint ein paar Plätze gut machen und wurde schlussendlich mit einer guten Leistung 7-ter.

 

Nick

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13. April 2009 Rundstreckenrennen in Schwarzhäusern

 

An diesem Wochenende hatte ich ein Rundstreckenrennen in Schwarzhäusern. Der Start war um 13:30 Uhr. Weil dieses Rennen nur 30 Kilometer lang war, wurde schon in der ersten Runde ein sehr hohes Tempo gefahren. In der Zweiten geschah mein Fehler. Ich bemerkte nicht, dass 5 gute Fahrer wegfuhren. Als ich dies bemerkte, erhöhte ich mein Tempo und probierte eine Runde lang die Spitzengruppe alleine wieder einzuholen. Dies war aber ziemlich unmöglich und so entschloss ich mich, mit der hinter mir liegenden vierköpfigen Gruppe mitzufahren. Wir fuhren unsere Runden etwa gleich schnell wie die Spitzengruppe, aber leider kamen wir so nicht näher ran. So kam es am Schluss zu einem Sprint um den 6 Rang, den ich  für mich entscheiden konnte. In diesem Rennen merkte ich, das ich ziemlich fit bin, aber noch eine schlechte Taktik habe.

Nick

 

 

 

06.04.2009

2 mal Rang 6 für Nick in der Westschweiz


43ème Prix des Vins Henri Valloton

Nach einem harten Rennen am Samstag hatte ich am Sonntag noch einmal ein Rennen in Vully. Dieses Mal fuhren wir aber nicht mit so grossem Tempo. Ich konnte immer gut mitfahren. In der ersten Runde am Berg konnte ich gut mit den Vordersten mitfahren. Unten in der Fläche konnte sich das ganze Feld wieder anschliessen. Das Tempo war wieder sehr tief. In der 2 Runde am Berg wurde angegriffen. Ich konnte fast bis zum Schluss mit den ersten Vier mithalten. Leider reichte es nicht ganz. Unten in der Fläche kam ich kurz fast noch einmal an die Spitzengruppe heran. Später holte mich eine kleine Gruppe ein. Leider fuhren wir in dieser Gruppe nicht das von mir gewünschte Tempo und so  wurden wir vom Feld wieder eingeholt. Aus diesem Grund gab es dann einen Sprint. Im Sprint wurde ich zweiter und im Gesamten wieder sechster.

Nick

 

 

Prix Paysagiste LO CONTE Cadets

Am Samstag den 4.4.09 war der Start um 13.00 Uhr in Reverolle in der Nähe von Lausanne. Die ersten 10km wurde ein sehr langsames Tempo eingeschlagen. Danach wurde das Tempo aber sehr schnell. Kurz nachdem wir gekehrt hatten, griff ich an und das ganze Feld wurde auseinander gerissen. In der zweiten Runde wurde am ersten Berg wieder angegriffen und ich konnte gut mit gehen. Unser Abstand wurde ziemlich schnell sehr gross. Wir waren nur noch zu sechst bis ein Anstieg kam. Nach diesem Berg fuhren vier Fahrer davon. Zu zweit kamen wir nochmals fast an die Spitze. Leider hatte ich in den letzten vier Minuten einen sehr schlimmen Einbruch. Zum Glück konnte ich meinen 6.Rang bis ins Ziel retten.

Nick

 

 

15.03.2009

Nick wird erneut 8.


Giro del Mendrisiotto

 

Am 15.03.09 musste ich schon um fünf Uhr aufstehen. Nach dem Morgenessen begann ich mich um 7:14 Uhr auf der Rolle einzufahren. Um acht Uhr ging dann das Rennen los. Kurz nach dem Start fuhr ein Slowene weg und probierte es alleine. Seine Landeskameraden halfen ihm, in dem sie das ganze Feld immer wieder abbremsten. Am Berg merkte ich dann, das ich ziemlich fit bin, den ich konnte immer mit den vordersten 5 mitfahren. Die nächsten Runden passierte nicht viel. In der letzten Runde war ich immer noch sehr fit und konnte am Berg immer noch vorne mitfahren. Wir versuchten den Slowenen einzuholen, was uns aber leider nicht gelang. Da Niemand weg kam, gab es am Schluss einen Massensprint mit etwa 15 Fahrern. Ich sprintete auf den 8 Rang.

 

Nick

07.03.2009

8. Rang für Nick Albrecht zum Saisonauftakt in Brissago


 

Am Samstag den 07.03.09 war der Saisonstart in Brissago. Um 12:30 Uhr fing das Rennen an. Da die Damen B mit uns am Start waren, war das Feld grösser als üblich. Kurz nach dem Start war das Tempo sehr tief, was dazu führte dass wir am Schluss einen sehr langsamen Tempo- Schnitt hatten. Im Maggiatal wurde von den Damen viel angegriffen, aber sie wurden immer schnell wieder eingeholt. Einmal  ging ein Österreicher mit einer Frau mit. Die Frau war aber bald am Anschlag und der Österreicher musste alleine weiter fahren. Niemand traute ihm zu, dass er es bis ins Ziel schaffte. Kurz nach dem wir im Maggiatal gekehrt haben griff sein Teamkollege an und ein anderer Fahrer fuhr mit. Die beiden kamen dann auch weg. Als es dann wieder bergauf ging, kamen die guten Fahrer im Feld nach vorne und machten Tempo. Viele fielen dann schon ab. Als wir dann in Ascona waren, kam dann ein steiler Aufstieg, wo jeder sein eigenes Tempo fuhr. Auf dem Weg nach Oben spürte ich immer wieder kleine Krämpfe im linken Oberschenkel. So konnte ich nicht richtig drücken. Oben angekommen war ich in einer 4er Gruppe. Dann mussten wir wieder runter nach Ascona. Unten merkte ich, dass wir noch mal den gleichen Anstieg machen mussten. Dieses Mal war es  aber eine andere Abfahrt. Am See entlang fuhren wir dann zu viert nach Brissago. Kurz vor Brissago gaben dann alle Vollgas und ich kam als 8er ins Ziel.

 

Nick

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